Eine ganz heiße Nummer 2.0

Filmplakat © siehe Verleih
Genre: Komödie
Länge: 91 Min.
FSK: ab 12 Jahren

Darsteller: Gisela Schneeberger (Waltraud Wackernagel), Rosalie Thomass (Lena), Bettina Mittendorfer (Maria Brandner), Matthias Ransberger (Willi), Franziska Schlattner (Moni), Monika Gruber (Gerti Oberbauer), Alicia von Rittberg (Tina Brandner), Felix von Manteuffel (Heinz), Hans Schuler (Franz Oberbauer), Jorge González (als er selbst), Helmfried von Lüttichau (Hans-Joseph Hochleitner), Hannes Ringlstetter (Polizist), Johannes Herrschmann (Dekan),  Stephan Zinner (Olibär aus München), Sigi Zimmerschied (Pfarrer Gandl), u.v.a.

Regie: Rainer Kaufmann


STORY

Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne High Speed Internet ist man heutzutage abgeschrieben, quasi ein Niemand. Eine schnelle Leitung ist aber nicht in Sicht: Zu wenige Einwohner und zu hohe Kosten.

Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen Waltraud (Gisela Schneeberger), Lena (Rosalie Thomass) und Maria (Bettina Mittendorfer) eine ganz andere Idee: Das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen!

Während sich die drei Damen eifrig auf ihren großen Tanzauftritt vorbereiten und dabei Unterstützung von niemand Geringerem als dem Jurymitglied Jorge Gonzalez persönlich bekommen, haben sie zugleich mit harter Konkurrenz zu kämpfen: Moni (Franziska Schlattner), die Frau des Bürgermeisters, will das Preisgeld ebenfalls mit ihrem hochanständigen Trachtenverein abräumen ...

-  "Eine ganz heiße Nummer" war 2011 ein Riesenerfolg und begeisterte 1,3 Millionen Kinobesucher. Kaum sind acht Jahre vergangen, kommt auch schon die Fortsetzung in die Kinos: "Eine ganz heiße Nummer 2.0". Wieder sind es Waltraud, Lena und Maria, die das Ruder in ihrem Dorf in die Hand nehmen müssen, denn auf ihre Männer ist wie immer weder Verlass, noch schaffen sie es ihrem eingeschlafenen Dorf zu modernem High Speed Internet zu verhelfen. 


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